Entertraining und Impulsreferat – Kombination aus Schlagzeugspiel und Business-Vortrag

C.R.A.S.H-Kurs in Kunden- und Serviceorientierung

So machen Sie aus Kunden Fans und müssen nicht weiter Königen dienen

Dieses Impulsreferat ist eine Kombination aus Entertainment und Training, ein Mix aus Live-Drumming, Interaktion mit dem Publikum, Präsentation, Entwicklungen auf Flipchart und einem Referat zum Thema wie man aus Kunden Fans macht.

Was können wir aus der Musik und vom Drumming lernen? Vieles was für den Sport gilt, gilt 1:1 auch für die Musik. Zum Beispiel: Übe langsam, wenn du schnell sein willst; Team und individuelle Klasse; nur das Gesamtergebnis zählt; die Inszenierung macht den Unterschied; Übung macht den Meister; nur maximal 30% sind Talent, der Rest ist hartes Training, auch mentales.

That’s business! Das ist die perfekte Service-Inszenierung!

Was erwarten Sie, wenn Sie an ein Konzert gehen? Unterhaltung, Spass, höchste Professionalität von den Musikern, Wow-Effekte, unglaubliche und bewegende Momente? Und weil’s so «geil» war, kaufen Sie beim Gehen noch ein paar Merchandising-Artikel. Ja, Sie stehen dafür noch ein weiteres Mal an und kaufen einige für sich, andere zum Verschenken.

Und am nächsten Tag erzählen Sie es allen weiter. Dass Sie an diesem Konzert waren, dass der Interpret und die Band einfach super gewesen sei und dass Sie das nächste Mal ganz bestimmt wieder gehen und es jedem empfehlen würden, auch ans nächste Konzert mitzukommen. Es wäre einfach ein Wahnsinnserlebnis!

Agenda

Schlagzeug-Solo

Einleitung – Kunden oder Fans

  • Was haben Musik und Sport gemeinsam?
  • Warum wir Fans und nicht Königen dienen sollten
  • Wie verhalten sich Fans?
  • Wie wirken sich Fans auf Marketing, Vertrieb aus und was hat das mit unserem Service zu tun?

C.R.A.S.H – Kurs in Kunden- und Serviceorientierung

C – Commitment (Identifikation, Engagement)

  • Kunden wollen Nutzen erfahren
  • Nutzen stiften die Mitarbeitenden
  • Mitarbeitende wollen sinn-volle Arbeit
  • Sinn = Vision = Stil des Unternehmens
  • Der Stil definiert die Inszenierung (Vergleich mit Stilrichtungen in der Musik + erfolgreichen Marken)
  • Weniger ist mehr – die richtige Zielgruppe
  • Spass und Freude

R – Relationship (Relationen, Beziehungen, Team)

  • Beziehungen sind entscheidend
  • Wer sind überhaupt meine Kunden?
  • Das interne Kunden-Lieferanten-Verhältnis
  • Das Dienstleistungs-Dreieck
  • Das Managen von Erwartungen / Expectation Management – Fragen + Serviceerlebnis aus der Kundenperspektive (Erlebnisstufen, Kundenorientierte Prozessgestaltung am Bsp. des Mieterwechsels)
  • T.E.A.M – Toll, ein anderer macht’s? (Diversität ist wichtig – Bsp. Band oder Orchester, Rollenverständnis)
  • Zusammenspiel – Das Kunden-(Service-)Erlebnis ist immer nur so gut wie das Ganze (Individuelle Klasse und Team-Klasse); Umgang mit Fehlern

A – Attitude (Einstellung)

  • Entscheidend ist die Teamleistung, trotzdem kommt es auf jeden Einzelnen an
  • Wähle deine Einstellung
  • Sei ein guter Kumpel – „Be a good hang“ (Beispiel aus der Musik)
  • Sei präsent – Was für dich Routine sein mag, ist für den Kunden i.d.R. einmalig und hoffentlich einzigartig – Gib immer dein Bestes! (Beispiel aus der Musik)
  • Umgang mit Psychovampiren

S – Skills

  • Wie war das noch mit dem Stil und der Inszenierung?
  • Lernen, Verlernen, Üben – die Lernstufen, die Wichtigkeit von Feedback und Selbstreflektion und der richtige Umgang damit (Beispiel aus der Musik)
  • Der richtige Umgang mit Fehlern – Verhalten, daraus Lernen, Chancen nutzen
  • Leadership – Was es ist und was nicht (Bsp. Bandleader, Dirigent)

H – Hunger

  • Neugierde
  • Lernen von anderen (Benchmarking, best practice, next practice, own practice – mit Bsp. aus der Musik)
  • Resilienz – Bereitschaft für Veränderungen
  • Resilienz steigern – Ein paar einfache Übungen, um Energie zu tanken und erfolgreicher zu sein

Ende

  • Gemeinsam Samba spielen und kurze Analyse der Erfahrungen
  • Call to action